und betraute stattdessen F.______ damit. Letztere lehnte die Führung der Beistandschaft mit Schreiben vom 22. Januar 2014 jedoch aus organisatorischen Gründen ab. | |||||||| | | |||||||| | 3. | |||||||| | 3.1 A.______ gelangte mit Beschwerde vom 22. Januar 2014 ans Verwaltungsgericht und beantragte sinngemäss die Aufhebung des Beschlusses der KESB vom 24. Dezember 2013 sowie die Ernennung von E.______ als Beistand ihrer Tochter. | |||||||| | | |||||||| | 3.2 Am 19. Februar 2014 teilte G.______ der KESB mit, dass sie das Amt für F.______ übernehmen werde. | |||||||| | | |||||||| | 3.3 Der am 11. Februar 2014 beigeladene B.______ beantragte am 21. Februar 2014 die Abweisung der Beschwerde.