Das DBU auferlegte der H.______ AG eine Spruchgebühr von Fr. 1'000.- (Disp.-Ziff. 4), den beigeladenen Anwohnern eine solche von Fr. 300.- (Disp.-Ziff. 5). Ferner wurde die H.______ AG verpflichtet, den beigeladenen Anwohnern eine (reduzierte) Parteientschädigung von Fr. 1'500.- zu bezahlen (Disp.-Ziff. 7). | ||||||||||||||||||||||||||| | | ||||||||||||||||||||||||||| | 3. | ||||||||||||||||||||||||||| | 3.1 A.______ und B.______, C.______ und D.______, E.______ und F.______ gelangten in der Folge mit Beschwerde vom 14. Januar 2014 ans Verwaltungsgericht und beantragten, dass Disp.-Ziff. 2 des Entscheids des DBU vom 28. November 2013 insoweit aufzuheben sei, als der H.___