29 der Raumplanungsverordnung vom 28. Juni 2000 (RPV) legt der Bund im Sachplan Fruchtfolgeflächen den Mindestumfang der FFF und deren Aufteilung auf die Kantone fest. Der Kanton Glarus muss danach mindestens 200 ha FFF ausweisen (ARE, Sachplan Fruchtfolgeflächen, Vollzugshilfe 2006, S. 15, mit Verweis auf BBl 1992 II 1649, www.are.admin.ch). | |||||||||| | | |||||||||| | Art. 28 RPV verpflichtet die Kantone, im Zuge der Richtplanung die FFF für jede Gemeinde kartografisch und in Zahlen, Lage, Umfang und Qualität anzugeben. Sie haben dabei aufzuzeigen, welche FFF in unerschlossenen Bauzonen oder in anderen nicht für die landwirtschaftliche Nutzung bestimmten Zonen liegen. Gemäss Art.