Die Kammer zieht in Erwägung: | |||||||||| | I. | |||||||||| | 1. Am 14. Juli 2009 beantragte B.______ für ihre 1924 geborene kinderlose Tante, C.______ sel., vormundschaftliche Massnahmen, da diese an einer mittelschweren Demenz Typ Alzheimer leide. Mit Beschluss vom 6. Oktober 2009 wurde für C.______ sel. eine kombinierte Beistandschaft nach aArt. 392 Ziff. 1 i.V.m. aArt. 393 Ziff. 2 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches vom 10. Dezember 1907 (ZGB, in der bis am 31. Dezember 2012 geltenden Fassung) errichtet und B.______ zur Beiständin ernannt. Am 26. Januar 2010 genehmigte die ehemalige kantonale Vormundschaftsbehörde (neu: Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde [KESB]) das von B.___