Im Bericht vom 22. Oktober 2012 führte Prof. Dr. Q.______, Leitender Arzt, aus, die Auswertung des Röntgenbilds habe eine regelrechte Darstellung der Halswirbelsäule ohne Hinweise auf Dislokationen oder Subluxationen sowie ein gutes Alignement der Wirbelkörper und der posterioren Elemente der knöchernen zervikalen Wirbelsäule ergeben. Im MRI konnten nach dem radiologischen Befund vom 22. Oktober 2012 durch Dr. med. R.______, Oberarzt, leichtgradige Bandscheibenprotrusionen auf Höhe HWK5/6 und HWK6/7 rechts ohne Zeichen einer Myelon- oder Nervenwurzelkompression sowie keine Zeichen einer Myelopathie festgestellt werden.