| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | V. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | Strafzumessung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | 1.— A.______ hat sich der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit (Art. 91a Abs. 1 SVG) und des vorsätzlichen pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall (Art. 92 Abs. 1 SVG i.V.m. Art. 51 Abs. 3 SVG) strafbar gemacht. Für die Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit sieht das Gesetz als abstrakte Strafdrohung Freiheitsstrafe bis drei Jahren oder Geldstrafe vor.