den Sachverhalt dahingehend, dass er nicht schneller als 50 km/h gefahren sei und sein Fahrzeug weder an der Unfallstelle noch auf dem Abschleppweg Öl verloren habe (act. 21 Ziff. I.3 f.). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | IV. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | Rechtliche Würdigung | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | 1.— a) Die Vorinstanz erwog im angefochtenen Urteil (act. 27 Erw. II.3.1.-3.3.), A.______ habe sich des Nichtbeherrschens des Fahrzeugs im Sinne von Art. 90 Abs. 1 SVG i.V.m. Art. 31 Abs. 1 SVG strafbar gemacht.