Es ist mithin anzugeben, welche einzelnen Vorgänge und Sachverhalte den einzelnen Merkmalen des Straftatbestandes entsprechen. Es genügt auch bei Übertretungstatbeständen nicht, dass sich der Sachverhalt aus den Akten ergibt oder den Anforderungen des Anklagegrundsatzes erst Rechnung getragen wird, wenn eine Einsprache gegen den Strafbefehl erfolgt (zum Ganzen: BGE 140 IV 188 E. 1.3-1.6; BGer 6B_848/2013 vom 3. April 2014, E. 1.3.1; BGer 6B_863/2013 vom 10. Juni 2014, E. 2.4; OG ZH SU140008 vom 29. Juli 2014, E. III.2; BGE 120 IV 348 E. 3.c; Schmid, Handbuch des schweizerischen Strafprozessrechts, 2. Aufl., Zürich/St. Gallen 2013, N 1361, Fn. 42, je m.w.H.). | |||||||||||||||| | b)