21 Abs. 1 lit. d aGOR). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | Eine Bank ist im Interesse der Spareinleger gewinnorientiert und richtet ihre operativen Tätigkeiten nach betriebswirtschaftlichen Kriterien aus. Dies gilt auch für die Glarner Kantonalbank. So hält Art. 4 Abs. 1 aKBG fest, dass die Bank „nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu führen“ und einen „ihrem Zweck angemessenen Gewinn anzustreben“ hat.