{"Signatur": "GL_OG_001", "Spider": "GL_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2018-06-06", "HTML": {"Datei": "GL_Omni/GL_OG_001_OG-2015-00024_2018-06-06.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=GLWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=955&W10_KEY=266135&nTrefferzeile=9&Template=simple/search_result_document.html", "Checksum": "b6396e90d03f8cf7c4c73365175d0893"}, "Scrapedate": "2026-04-11", "Num": ["OG.2015.00024", "OGZ.2018.103"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Glarus Obergericht 06.06.2018 OG.2015.00024 (OGZ.2018.103)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Glaris Obergericht 06.06.2018 OG.2015.00024 (OGZ.2018.103)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Glarona Obergericht 06.06.2018 OG.2015.00024 (OGZ.2018.103)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Glarus Obergericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Glaris Obergericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Glarona Obergericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Forderung"}], "ScrapyJob": "446973/48/2475", "Zeit UTC": "11.04.2026 04:48:40", "Checksum": "afe0f3cf59873e3451cac8b8d3723657", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Glarus Obergericht 06.06.2018 OG.2015.00024 (OGZ.2018.103)\nRegeste:\nForderung\n\n\nBei diesem Ausgang rechtfertigt es sich, lediglich eine Entscheidgebühr für das Berufungsverfahren festzusetzen, im Übrigen aber die Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolgen der Vorinstanz zu überlassen (Art. 104 Abs. 4 ZPO; dazu Jenny, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, ZPO Komm., 3. A, N 11 zu Art. 104). Vorliegend erscheint nämlich der Ausgang des Verfahrens offen, hat doch die Vorinstanz namentlich den strittigen Sachverhalt noch einmal neu zu würdigen und dabei unter Umständen sogar die Beweisabnahme zu ergänzen. Am Ende dürfte dann für die Kostenregelung vor allem der Prozessausgang in der Sache und nicht derjenige im vorliegenden Rechtsmittelverfahren wesentlich sein; insofern wird bezogen auf das aktuelle Rechtsmittelverfahren das Unterliegerprinzip (Art. 106 Abs. 1 ZPO) relativiert (BGer, Urteil vom 1. Mai 2017, 5A_327/2016, E. 3.3.2.; siehe aber auch BGer, Urteil vom 7. Dezember 2015, 5A_517/2015 E. 3.). |\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|\n|\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|\nVorzumerken ist, dass die Parteien für das Berufungsverfahren die folgenden Kostenvorschüsse einbezahlt haben: |\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\nAngesichts des Streitwerts von rund CHF 34 Mio. (vgl. die eingangs wiedergegebenen Berufungsanträge) beträgt die maximal mögliche Gebühr für das Berufungsverfahren CHF 1.36 Mio. (4 % des Streitwerts, vgl. Art. 3 Abs. 1 lit. e der Zivil- und Strafprozesskostenverordnung [GS III A/5]). Bei der konkreten Bemessung der Entscheidgebühr ist neben dem hohen Streitwert insbesondere zu berücksichtigen, dass es sich um ein umfangreiches und komplexes Verfahren handelt. Insgesamt erscheint es angemessen, die Entscheidgebühr für das Berufungsverfahren auf CHF 250'000.‑ festzusetzen. |\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|\n|\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|\nDas Gericht erkennt: |\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|\n|\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|\nRechtsmittelbelehrung |\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|\n|\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|\nGegen diesen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG kann beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, aus den in Art. 95 ff. BGG genannten Gründen Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG erhoben werden. Die Beschwerde ist dem Bundesgericht innert 30 Tagen ab Zustellung dieses Entscheids einzureichen. Die Beschwerdeschrift hat den Anforderungen von Art. 42 BGG zu genügen. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG. |\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|\n|\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|\n|\n||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||\n|"}