BGer 6B_758/2010 vom 4. April 2011, E. 4.4.1 m.w.H.). Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung hängt folglich die Qualifikation von Körperverletzungen als Folge von Faustschlägen (auch) in subjektiver Hinsicht von den konkreten Tatumständen ab. Massgeblich sind dabei insbesondere die Art der Tathandlung (v.a. die Heftigkeit des Faustschlags), die Verfassung des Opfers und die Beweggründe des Täters (BGer 6B_802/2013 vom 27. Januar 2014, E. 2.3.3; BGer 6B_388/2012 vom 12. November 2012, E. 2.4.2; BGer 6B_758/2010 vom 4. April 2011, E. 4.4.1, je m.w.H.; u.a. auf diese Entscheide wies auch die Anklägerin hin, vgl. act.