123 StGB liegt jedenfalls dann vor, wenn dem Opfer Knochenbrüche, eigentliche Wunden oder Schussverletzungen zugefügt werden (BGE 74 IV 81 E. 2; BGE 119 IV 25 E. 2a = Pra. 1994 Nr. 17; BGE 134 IV 189 E. 1 ff. = Pra. 2008 Nr. 148; Stratenwerth/Wohlers, HK-StGB, Art. 123 N 2). | | c) Die Abgrenzung von schwerer und einfacher Körperverletzung unterliegt einem weiten Ermessen.