Aufgrund der Inventarliste seien darüber hinaus keine Reservematratzen aufgeführt gewesen. Somit ergebe sich der dringende Verdacht, dass nicht nur 19, sondern deutlich mehr Zimmer leergeräumt gewesen seien. Dieser Verdacht werde auch durch die Aussage von S.M. vom 25. März 2010 erhärtet, der erklärt habe, kurz vor dem Brand seien praktisch alle Zimmer geräumt gewesen (act. I/115 S. 3). Der Beschuldigte habe alle Zimmer mit Möbeln aus der Türkei ausstatten wollen. Diese Aussagen würden durch ein E-Mail des Beschuldigten an die WIR-Bank, ein Schreiben an die Zürich-Versicherung sowie durch seine Aussagen bei der Polizei indirekt bestätigt.