II/372) zusammen mit dem nahegelegenen Personalhaus zur konkursamtlichen Versteigerung. Die Schätzung des Konkursamtes für die Gebäulichkeiten inkl. Zubehör belief sich auf rund Fr. 1,5 Mio. (siehe dazu act. I/323 S. 1 unten). Die Basler WIR-Bank Genossenschaft war Hypothekargläubigerin der Konkursitin, wobei die Hotelliegenschaft konkret mit knapp Fr. 1,9 Mio. belehnt war (siehe act. I/271 oben; ferner act. I/327 S. 2 f. sowie act. III/632 S. 7). Im Hinblick auf die Versteigerung unterbreitete die WIR-Bank dem Konkursamt des Kantons Glarus vorgängig ein schriftliches Steigerungsangebot in Höhe von Fr. 2‘414‘000.‑ (act. I/323 S. 3 [Fr. 2,4 Mio. für das Hotel;