1. | Die Beklagte machte vor Vorinstanz (act. 40 Rz. 86 ff., 438 ff.) und in der Berufungsantwort (act. 92 Rz. 122 ff.) geltend, wenn zivilrechtlich Forderungen der Nebenintervenientin, der V.______ AG und der U.______ AG gegen sie bestanden haben sollten, so lägen im Umfang der sie treffenden Belastungen anfechtbare Handlungen (Schenkungsanfechtung gemäss Art. 286 SchKG und Absichtsanfechtung gemäss Art. 288 SchKG) vor, welche vollstreckungsrechtlich unbeachtlich seien. | |