Vielmehr wird postuliert, stattdessen bestehe ein Rückerstattungsanspruch gestützt auf Art. 678 OR bei jeglicher Art der Verletzung der Kapitalerhaltung bzw. sei Art. 678 OR in Fällen verbotener Einlagenrückgewähr zumindest analog anzuwenden (vgl. ausführlich Kägi, a.a.O., § 9 N 26-35; Dürr, Rückerstattungsklage nach Art. 678 Abs. 2 OR im System der unrechtmässigen Vermögensverlagerungen, Diss., SSHW Nr. 245, Zürich/St. Gallen 2006, § 5 N 45 ff.; Reutter/Bazzi, a.a.O., S. 223 f., je m.w.H.). | |