5. | Unter dem Begriff „Cash Pooling“ versteht man den konzerninternen Liquiditätsausgleich zwischen allen am Pool beteiligten Konzerngesellschaften und die Konzentration der Nettoliquidität des Konzerns an einem Ort. In der Praxis erfolgt dieser Liquiditätsausgleich nicht direkt zwischen den einzelnen Teilnehmergesellschaften, sondern via Muttergesellschaft oder via eine spezielle Konzernfinanzgesellschaft, die als Poolführerin amtet. Jede Teilnehmergesellschaft, welche einen Liquiditätsüberschuss auf ihrem Konto aufweist, überweist diesen auf das Konto der Poolführerin.