Geschieht dies im Innenverhältnis zu anderen Gesellschaften des Konzerns, liegt eine sog. interne Konzernverrechnung im Rahmen eines zentralisierten Konzernfinanzmanagements vor (Berger, Der Aufrechnungsvertrag, Tübingen 1996, S. 42 ff.). Dabei wird die Anzahl effektiver Zahlungsströme im Konzern durch bi- oder multilaterale Verrechnung der Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem konzerninternen Waren- und Dienstleistungsverkehr minimiert (Zellweger-Gutknecht, BK OR, Art. 120 N 325 f.; Jagmetti, Cash Pooling im Konzern, Diss. Zürich 2007, S. 57; Berger, a.a.O., S. 43 ff.). | | b) | In diesem Zusammenhang ist auch der Begriff „Netting“ gebräuchlich.