5. | Analysiert man die wie erwogen (E. II.A.) auf das vorinstanzliche Verfahren anwendbare ZPO/GL und die auf das vorliegende Berufungsverfahren anwendbare ZPO/CH je als Ganzes, so gelangt man zum Schluss, dass beide Prozessordnungen vom Grundsatz geprägt sind, zweimal unbeschränkt Tatsachenbehauptungen und Beweismittel zuzulassen (für die ZPO/GL Art. 39 f. i.V.m. Art. 56 und Art. 87 ZPO/GL sowie Art. 299 Abs. 2 ZPO/GL; für die ZPO/CH vgl. Art. 229 insbes. Abs. 2 ZPO/CH sowie BGE 140 III 312 E. 6.3.2.3. m.w.H.).