1. | a) Der Präsident des Kantonsgerichts Glarus bewilligte mit Verfügung vom 5. Dezember 2003 (act. 41/8) der C.______ AG eine provisorische und mit Verfügung vom 2. Februar 2004 (act. 30/341) eine definitive Nachlassstundung für sechs Monate. Mit Beschluss vom 17. Juni 2004 (act. 41/9) bestätigte das Kantonsgericht Glarus den Nachlassvertrag mit Vermögensabtretung zwischen der C.______ AG und deren Gläubigern. | | b) | Im Nachlassverfahren der C.______ AG wies deren Liquidator mit Verfügung vom 12. Oktober 2009 (act 2/1) drei von der B.______ AG London eingegebene Forderungen, welche diese gemäss ihrer Darstellung von der Z.______AG (CHF 40‘893‘138.31), von der A.___