Der an der Unfallstelle eingesetzte Kran konnte Lasten mit einer Hubgeschwindigkeit von ca. 17,5 m/min anheben oder absenken (siehe oben E. II. 1.7. Bst. a). A.______ war sich über die Arbeitsgeschwindigkeit des Krans im Klaren, stand er doch dabei, als der Abbauhammer zunächst mit dem Kranseil hochgezogen wurde, ehe er sich dann zusammen mit dem Kranführer W.______ zum vorgesehenen Abladeplatz beim Masten der Seilbahn begab (siehe oben E. II. 1.3. Bst. b). Als er daher entschied, den Abbauhammer hinter den Tragseilen der Seilbahn zu deponieren, obwohl er wusste, dass jederzeit mit einer vorbeifahrenden Seilbahn zu rechnen war (siehe oben E. II. 1.4. Bst.