| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||| | c) A.______ konnte sodann auch nicht darauf spekulieren, das Kranseil würde von einer vorbeifahrenden Seilbahnkabine auf die Seite abgelenkt. Weil nämlich die Krankatze bis zum Ende des Auslegers ausgefahren war und das Kranseil ‑ vom Kranturm aus gesehen ‑ hinter dem Tragseil der Seilbahn herabhing bzw. nahezu am Tragseil angelegt war, war für A.______ erkennbar, dass die Seilbahnkabine das Tragseil nicht einfach seitlich wegschieben würde, sondern sich das Kranseil unweigerlich im Fahrwerk der Kabine verfangen würde.