{"Signatur": "GL_OG_001", "Spider": "GL_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2013-01-18", "HTML": {"Datei": "GL_Omni/GL_OG_001_OG-2013-00004_2013-01-18.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=GLWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=172&W10_KEY=266135&nTrefferzeile=8&Template=simple/search_result_document.html", "Checksum": "546f354696475b53640117bcc2f2fe60"}, "Scrapedate": "2026-04-11", "Num": ["OG.2013.00004", "OGS.2013.14"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Glarus Obergericht 18.01.2013 OG.2013.00004 (OGS.2013.14)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Glaris Obergericht 18.01.2013 OG.2013.00004 (OGS.2013.14)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Glarona Obergericht 18.01.2013 OG.2013.00004 (OGS.2013.14)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Glarus Obergericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Glaris Obergericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Glarona Obergericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Anordnung von Untersuchungshaft"}], "ScrapyJob": "446973/48/2475", "Zeit UTC": "11.04.2026 04:58:36", "Checksum": "a70068631486567cd6bcf300567beaa9", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Glarus Obergericht 18.01.2013 OG.2013.00004 (OGS.2013.14)\nRegeste:\nAnordnung von Untersuchungshaft\n\nvor.\n|\n|\nImmerhin scheint zumindest\nX.______ – in ungeklärter Weise – in die Sache verwickelt gewesen zu sein;\nA.______ sagte aus, dass sie einige Pflanzen entblättert habe. Dies wiederum\nspricht für die These der Kantonspolizei, dass es sich bei den zum Trocknen\naufgehängten Zweigen nicht um die erste Ernte handelt. Folglich muss damit\ngerechnet werden, dass es Abnehmer und Kunden von A.______ gibt, deren\nBeeinflussung es mit der Untersuchungshaft zu verhindern gilt.\n|\n|\n|\n|\nh) Die Anordnung der\nUntersuchungshaft ist entgegen dem Einwand des Beschwerdeführers auch nicht\nunverhältnismässig. Die geltend gemachten Gründe sind zwangsläufig mit dem\nvorübergehenden Freiheitsentzug verbunden und treffen jede erwerbstätige\nPerson mit (zu betreuenden) Familienangehörigen.\n|\n|\n|\n|\n3.— Zusammenfassend kann\nfestgehalten werden, dass der Entscheid der Vorinstanz vom 3. Januar\n2013 zu bestätigen ist. Dieser Entscheid ist wohl knapp aber doch genügend\nbegründet.\n|\n|\n|\n|\n|\n|\nIV.\n|\n|\n|\n|\nBei diesem Ausgang des Verfahrens\nist der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 428 Abs. 1 StPO),\nweshalb ihm die Gerichtsgebühr aufzuerlegen ist. Parteientschädigungen werden\nkeine zugesprochen.\n|\n|\n|\n|\n|\n|\n____________________\n|\n|\n|\n|\n|\n|\nDas Gericht beschliesst:\n|\n|\n|\n|\n1.\n|\nDie Beschwerde wird abgewiesen.\n|\n|\n|\n|\n|\n2.\n|\nDie Gerichtsgebühr von\nFr. 500.- wird dem Beschwerdeführer auferlegt und von ihm bezogen.\n|\n|\n|\n|\n|\n3.\n|\nEs werden keine\nParteientschädigungen zugesprochen.\n|\n|\n|\n|\n|\n4.\n|\nSchriftliche Mitteilung an:\n|\n|\n|\n[...]\n|\n|"}