{"Signatur": "GL_OG_001", "Spider": "GL_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2013-01-18", "HTML": {"Datei": "GL_Omni/GL_OG_001_OG-2012-00043_2013-01-18.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=GLWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=169&W10_KEY=266135&nTrefferzeile=9&Template=simple/search_result_document.html", "Checksum": "ebc38dd02c3745bce6414e8606e2f0f7"}, "Scrapedate": "2026-04-11", "Num": ["OG.2012.00043", "OGS.2013.12"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Glarus Obergericht 18.01.2013 OG.2012.00043 (OGS.2013.12)"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Glaris Obergericht 18.01.2013 OG.2012.00043 (OGS.2013.12)"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Glarona Obergericht 18.01.2013 OG.2012.00043 (OGS.2013.12)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Glarus Obergericht "}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Glaris Obergericht "}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Glarona Obergericht "}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Beschwerde gegen Einstellungsverfügung"}], "ScrapyJob": "446973/48/2475", "Zeit UTC": "11.04.2026 04:58:33", "Checksum": "1e2f0aea2692c096b45fde70f0ca4d33", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Glarus Obergericht 18.01.2013 OG.2012.00043 (OGS.2013.12)\nRegeste:\nBeschwerde gegen Einstellungsverfügung\n\nII.\n|\n|\n|\n|\n1.— Die Beschwerde ist\nzulässig gegen Verfügungen der Staatsanwaltschaft (Art. 393 Abs. 1\nlit. a StPO; vgl. auch Art. 322 Abs. 2 StPO); die vom\nBeschwerdeführer erhobene Beschwerde ist somit zulässig.\n|\n|\n|\n|\n2.— a) Ein\nRechtsmittel kann jede Partei ergreifen, die ein rechtlich geschütztes\nInteresse an der Aufhebung oder Änderung eines Entscheides hat (Art. 382\nAbs. 1 StPO). Der Parteibegriff ist umfassend im Sinne von Art. 104\nund Art. 105 StPO zu verstehen (Lieber\nin: Donatsch/Hansjakob/Lieber [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen\nStrafprozessordnung [StPO], Zürich 2010, Art. 382 N 2).\n|\n|\n|\n|\nb) Ein rechtlich\ngeschütztes Interesse ergibt sich daraus, dass die betreffende Person durch\nden angefochtenen Entscheid unmittelbar in ihren Rechten betroffen, d.h.\nbeschwert ist; eine blosse Reflexwirkung genügt nicht (Lieber, a.a.O., Art. 382\nN 7).\n|\n|\n|\n|\nc) Der A.______ GmbH ist\ndurch den Warenbezug, die privaten Überweisungen ab dem Geschäftskonto, durch\nprivate Barauszahlungen ab dem Geschäftskonto und auch durch den Verkauf des\nRestbestandes an die F.______ AG für nur Fr. 1‘500.- ein\nVermögensschaden entstanden. Zudem hat der Gesellschafter D.______ Privatund Zivilklage erhoben. Damit ist die A.______ GmbH zur Beschwerde\nlegitimiert.\n|\n|\n|\n|\n|\n|\n"}