Im Mordfall von Opfer 4 brachte er eine unbekannte Drittperson ins Spiel und gab vorübergehend vor, zu diesem Überfall gezwungen worden zu sein. Gegenüber dem zweiten Gutachter erklärte er, er habe „in der Vergangenheit während der Untersuchung und auch während des letzten Gutachtens viel gelogen und z.T. einfach Dinge erzählt, um die wahren Verhältnisse zu verschleiern. Anlässlich der persönlichen Befragung vor Obergericht hielt er fest, als Entscheidungsgrundlage sei das zu nehmen, was er aktuell sage und nicht das, was er früher einmal gesagt habe.