In dieser Zeit habe er intensiv fernöstliche Kampfsportarten betrieben. Es sei sein Lebensziel gewesen, Sportmeister und Trainer zu werden, woran ihn dann aber eine Knieverletzung gehindert habe. Daneben habe er bis Frühjahr 2004 an wechselnden Stellen im Sicherheitsbereich (Security) und als Barmann gearbeitet. Grund für seine häufigen Stellenwechsel sei gewesen, dass er immer öfter und länger sowie zu unterschiedlichen Tageszeiten trainiert habe, weshalb seine ganze Priorität zusehends dem Sport gegolten habe. In der Berufungsverhandlung äusserte der Beschuldigte, dass er seine letzte Arbeitsstelle wegen Meinungsverschiedenheiten mit Vorgesetzten verloren habe.