Die ersten räuberischen Gewalttaten fallen auf Juni/Juli 2005 (Entreissdiebstahl in der „Opfer 1 Uhren-Bijouterie“ in Zürich; Raubüberfall mit schwerer Körperverletzung in Wetzikon; Raubmord in Glarus). Im Februar 2006 folgte der Raubüberfall mit schwerer Körperverletzung in Zürich, und ein weiteres Jahr später, im Februar 2007, verübte er den Raubmord an Opfer 4 in Zürich. Der in Litauen wohnhafte Beschuldigte reiste jeweils als Kriminaltourist gezielt zur Begehung von Raubüberfällen in die Schweiz. Wie er dem Gutachter erklärte, habe er gewusst, „dass die Schweiz ein reiches Land sei“ und man „hier durch Straftaten sehr viel Geld bekommen könne, sehr viel mehr als in Litauen“.