Er [der Beschuldigte] habe geplant, den Verkäufer mit der mitgeführten Waffe zu bedrohen. Weil sich aber die Tasche nicht habe öffnen lassen und er darum die Flinte nicht habe hervorziehen können, habe er auf den Verkäufer eingeschlagen. Als er und sein Komplize hierauf den Verkäufer in Handschellen gelegt hätten, habe er noch zweimal zugeschlagen, damit dieser aufhöre zu schreien und sich zu wehren. Danach hätten sie das Opfer „in eine Art Zimmer“ [kleine Küche neben dem Verkaufsraum] gesetzt und damit begonnen, Schmuckwaren einzupacken.