In der Folge hätten sie die Vitrinen gewaltsam geöffnet und ausgeräumt. Bevor sie danach das Geschäft wieder verlassen hätten, habe er [der Beschuldigte] den Verkäufer im Nebenraum bequemer hingesetzt, habe noch etwas Wasser vom Hahn geholt und ihm ins Gesicht geträufelt sowie seinen Kopf hin- und herbewegt, „um zu sehen, ob er noch in Ordnung ist“. Der Kopf des Opfers sei zuvor mit einem Sack bedeckt gewesen, wobei dies der Mittäter getan haben müsse. Beim Weggehen aus dem Geschäft will der Beschuldigte schliesslich noch den Alarmknopf gedrückt haben, damit das Opfer möglichst schnell gefunden werde.