Konkret hat ein Arzt Ende August 2005 bei Opfer 2 ein „Cervikalsyndrom nach Hirntrauma/Schädeltrauma“ diagnostiziert und eine entsprechende Physiotherapie verordnet. Im psychiatrischen Abklärungsbericht des Universitätsspitals Zürich vom 6. Februar 2006 werden sodann Angstzustände vermischt mit einer depressiven Störung sowie eine mutmassliche frontale Funktionsstörung beschrieben, wobei das ganze Beschwerdebild bei Opfer 2 als direkte Folge des Raubüberfalls gesehen wird (act. VI/28/11). Schliesslich erwähnt der Arzt in seinem Bericht vom 27. März 2006 neben den bereits angesprochenen Beeinträchtigungen zusätzlich Empfindungsstörungen an den Händen.