Insofern sind denn auch die vom Opfervertreter beschriebenen Spätfolgen und die damit verbundene Einbusse an Lebensqualität fraglos auf diese Untat zurückzuführen. Diese Beeinträchtigungen sind in den Untersuchungsakten in ärztlichen Berichten dokumentiert, was die Vorinstanz übersehen und sich in diesem Kontext auf Notorietät berufen hat. Konkret hat ein Arzt Ende August 2005 bei Opfer 2 ein „Cervikalsyndrom nach Hirntrauma/Schädeltrauma“ diagnostiziert und eine entsprechende Physiotherapie verordnet.