in der Folge war er knapp einen Monat in Spitalpflege, wovon die letzten zwölf Tage in der Höhenklinik Wald. Anlässlich einer weiteren Befragung knapp zwei Jahre nach dem Raubüberfall erklärte Opfer 2 gegenüber der Polizei, dass er seither Depressionen unterliege und deswegen regelmässig Medikamente benötige; zudem würden auch stets neue körperliche Beschwerden auftreten, namentlich könne er die Hände immer weniger bewegen. Als direkte Folge davon habe er nach dem verhängnisvollen Ereignis das Geschäft entgegen seinen Plänen aufgeben müssen, da er die feinmotorisch anspruchsvollen Juwelierarbeiten nicht mehr habe ausführen können.