| |||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||| | 4.— Am 10. August 2012 reichte die Berufungsklägerin unaufgefordert eine Replik samt Beilagen ein. Die Berufungsbeklagte verzichtete auf eine Duplik. | |||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||| | II. | |||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||| | 1.— a) Die Berufung ist zulässig gegen erstinstanzliche Endentscheide; in vermögensrechtlichen Angelegenheiten ist die Berufung nur gegeben, wenn der Streitwert mindestens CHF 10‘000.- beträgt (Art. 308 ZPO). | |||||||||||||||||||||| | | |||||||||||||||||||||| | b)