Es handelt sich somit um eine dingliche Klage (vgl. Thomas Sutter-Somm / Cordula Lötscher, in: Sutter-Somm/Hasenböhler/Leuenberger, Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung [ZPO], 2010, N. 8 ff. zu Art. 29), also – entgegen der Ansicht des Beklagten und obwohl die Klägerin eine selbständige Körperschaft des öffentlichen Rechts ist (Art. 135 Abs. 1 der Kantonsverfassung, GS I A/1/1) – um eine Zivilsache. Der Streitwert erreicht CHF 30'000.— nicht (act. 2 S. 3 und act. 17 S. 3). Der Präsident des Kantonsgerichts des Kantons Glarus ist deshalb gemäss Art. 29 Abs. 1 lit. a ZPO und Art. 243 Abs. 1 ZPO i. V. m. Art. 14 Abs. 3 lit.