In der Teilungsvereinbarung wurde im Jahre 1532 das hier in Frage stehende Ewige Licht der Pfarrei [...] zugesprochen (vgl. Fritz Stucki, Die Rechtsquellen des Kantons Glarus, Bd. I., Aarau 1983, S. 303). Am 1. September 1806 schlossen Karl Burger, damaliger Besitzer des Guts [...] (heutige Liegenschaft Nr. [...] im Grundbuch [...]), und Walter Hauser, damaliger Besitzer des [...] (heutige Liegenschaft Nr. [...] im Grundbuch [...]), offenbar einen Vertrag, der die abwechselnde Lieferung des Öls für das Ewige Licht in der Pfarrkirche [...] durch die Grundbesitzer regeln sollte. Im alten Grundbuch von [...] findet sich schliesslich auf der Folie [...] folgende undatierte Bemerkung: