gethan hat sel heil willen ein ewig liecht ze prennen dag und nacht von nussöl ab disen nachbenepten gütter namlich [es folgt eine Aufzählung von Gütern in [...]], alles des genanttn kuonrat müllers und wenn das genant liecht nit bezünt wurde so werent diese gütter alle der kirchen für lidig eygen verfallen. […]" (act. 3/22). | ||||||||||||||| | Im Zuge der Reformation löste sich die Pfarrei [...] von der nunmehr reformierten Pfarrei [...]. In der Teilungsvereinbarung wurde im Jahre 1532 das hier in Frage stehende Ewige Licht der Pfarrei [...] zugesprochen (vgl. Fritz Stucki, Die Rechtsquellen des Kantons Glarus, Bd. I., Aarau 1983, S. 303).