II. Zu den Parteivorbringen Auf die ausführliche Wiedergabe der Parteivorbringen wird verzichtet und diesbezüglich auf die Eingaben der Parteien verwiesen. Soweit notwendig wird jedoch in den folgenden Erwägungen darauf eingegangen. III. Erwägungen 1. Situation der Klägerin Zur Zeit der vorliegend zu beurteilenden Geschehnisse in den Jahren 2005 bis 2007 war die Klägerin (J.______) gemäss Art. 1 Abs. 1 altKantonalbankgesetz (GS IX 3/31/1, aKBG) eine selbständige Anstalt des öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit. Sie tätigte als Universalbank die banküblichen Geschäfte (Art. 2 Abs. 1 aKBG). Hinsichtlich des Geschäftsgebietes bestimmten Art. 3 aKBG und Art. 4 Geschäfts- und