{"Signatur": "GL_KG_002", "Spider": "GL_Omni", "Sprache": "de", "Datum": "2015-03-19", "HTML": {"Datei": "GL_Omni/GL_KG_002_ZG-2010-00646_2015-03-19.html", "URL": "/cgi-bin/nph-omniscgi.exe?OmnisPlatform=WINDOWS&WebServerUrl=&WebServerScript=/cgi-bin/nph-omniscgi.exe&OmnisLibrary=JURISWEB&OmnisClass=rtFindinfoWebHtmlService&OmnisServer=JURISWEB,7000&Parametername=WEB&Schema=GLWEB&Source=&Aufruf=getMarkupDocument&cSprache=DE&nF30_KEY=480&W10_KEY=266135&nTrefferzeile=7&Template=simple/search_result_document.html", "Checksum": "6eeb03ec5f26f15cb1234046a1558c01"}, "Scrapedate": "2026-04-11", "Num": ["ZG.2010.00646", "ZG.2015.13"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Glarus Kantonsgericht Zivilkammern 19.03.2015 ZG.2010.00646 (ZG.2015.13)"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Glarus Kantonsgericht Zivilkammern"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Glaris  Zivilkammern"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Glarona  Zivilkammern"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Forderung"}], "ScrapyJob": "446973/48/2475", "Zeit UTC": "11.04.2026 04:55:09", "Checksum": "485713f0e5d63239595f56d66f79fcd9", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Glarus Kantonsgericht Zivilkammern 19.03.2015 ZG.2010.00646 (ZG.2015.13)\nRegeste:\nForderung\n\n\nund 6 zu gelten hat (vgl. ZG.2012.00074 und OG.2012.00031). Eine Verurteilung\nder Beklagten 1 – 8 zu den in Ziffer 30 vorstehend errechneten\nSchadenersatzsummen würde sie damit wohl gänzlich und bis an ihr Lebensende\nin den finanziellen Ruin respektive in den Privatkonkurs treiben, wogegen\ndie Klägerin den Schaden – oder zumindest einen Teil davon – sehr viel\nleichter tragen kann. Zudem gilt es zu berücksichtigen, dass anfänglich die\nLandsgemeinde des Kantons Glarus im Jahre 2003 den Grund legte für eine\nrisikobehaftetere, expansivere Geschäftsstrategie (siehe Memorial für die\nLandsgemeinde des Kantons Glarus vom Jahre 2003, S. 36 ff.), was auch in\nden Geschäftsberichten 2004 – 2006 der Bank zum Ausdruck kommt. Den Kanton\nGlarus als damaliger Eigentümer der Bank trifft damit eine\nMitverantwortung. Diese Mitverantwortung rechtfertigt es, nicht den\ngesamten Schaden auf die vorliegend Beklagten 1 – 8 zu überwälzen.\nLetzteres ist gleichwohl auch bei der Schadenersatzbemessung für die\nexterne Revisionsstelle zu beachten.\n"}