Die Privatkläger haben ihre Ansprüche nicht weiter begründet und belegt, insbesondere ist der Schaden bzw. die immaterielle Unbill nicht rechtsgenüglich ausgewiesen. Die beiden Privatkläger sind mit ihren Zivilforderungen daher auf den | | | | 9. Der Privatkläger H.______ verlangt Schadenersatz in Höhe von CHF 77.30. Der Beschuldigte anerkennt die Forderung, wovon Vormerk zu nehmen ist (Art. 126 Abs. 1 lit a StPO i.V.m. Art. 124 Abs. 3 StPO). | | | | 10. Die Privatklägerin O.______ verlangt Schadenersatz in Höhe von CHF 105.10. Der Beschuldigte anerkennt die Forderung, wovon Vormerk zu nehmen ist (Art. 126 Abs. 1 lit a StPO i.V.m. Art. 124 Abs. 3 StPO). | | | | | | XV.