Es könnte ja schlecht gewertet werden, wenn er als Kampfsportler brutal Leute zusammenschlägt. Als er dann aber gemerkt hat, dass der einvernehmende Polizeibeamte ein Ninja-Faible haben könnte, outete er sich als Kampfsportler in der Hoffnung, sich so den Goodwill des Polizisten zu sichern und einen Anruf an seine Mutter herausschinden zu können. Gegenüber dem Gutachter gab er dann aber an, seine Kampfsportvergangenheit nur erfunden zu haben, um sich den Goodwill zu sichern. Denn nun war sie ihm wieder hinderlich im Hinblick auf die drohende Bestrafung. Letzten Endes spielt es aber keine Rolle, ob B.______ tatsächlich Kampfsportler ist oder nicht.