Untermauert wird die Vermutung, dass beim tödlichen Geschehen hochgradige stumpfe mechanische Gewalt eingesetzt worden war, durch Bruch des Unterarmknochens am rechten Handgelenk, aller Wahrscheinlichkeit nach verursacht durch grobe Manipulation an gefesselten Handgelenken durch Zug bis hin zum Hochheben einer ganzen Person an den mit Handfesseln fixierten Handgelenken. Nach Abschluss der Obduktion zeigte sich das IRM entgegen seiner ursprünglichen Vermutung, wonach die Verletzungen durch Einwirkung eines stumpfen mechanischen Gegenstandes resultiert seien, überzeugt, dass das Opfer mit blossen Fäusten erschlagen wurde.