Das Opfer sei zu Boden gegangen und die beiden Täter hätten ihm Handschellen angelegt und ihn in die Küche geschleppt. Der Beschuldigte habe in der Folge das Opfer noch zweimal geschlagen und zu einem unbestimmten Zeitpunkt habe [...] ihm einen Sack über den Kopf gestülpt. Beim Eintreffen der Polizei habe das Opfer noch geatmet. 9. Bei den Akten befindet sich auch der Befund der Obduktion des IRM vom 6. März 2008. Es kommt hinsichtlich der These, dass das Opfer mit blossen Fäusten erschlagen worden sei, zu folgendem Schluss: „Dieser Ablauf lässt sich aus forensisch-medizinischer Sicht ohne Einschränkungen bestätigen.