Er habe den Verkäufer eigentlich mit einer mitgeführten Waffe erschrecken wollen, habe aber die Tasche, in der sie sich befunden habe, nicht öffnen können. Das Opfer hätten sie dann in die Küche gebracht und anschliessend den Schmuck in eine mitgeführte Tasche gefüllt. Später sei der Beschuldigte in die Küche gegangen und habe dort das Opfer mit einem Sack über dem Kopf vorgefunden. Die Wand sei mit Blut vollgespritzt gewesen. Er habe den Sack etwas angehoben und dem Opfer Wasser ins Gesicht gespritzt, so dass dieser wieder zu Bewusstsein gekommen sei. Zu diesem Zeitpunkt habe sich das Opfer noch bewegt.