Seit dem Überfall leide er an Sprechstörungen, Bewegungs- und Empfindungsstörungen an den Händen, habe immer noch keine Erinnerung an die Tat und auch seine Konzentrationsfähigkeit sei seit damals eingeschränkt. Aufgrund dieser feinmotorischen und intellektuellen Einschränkungen könne er seine Arbeit und seine Hobbys nicht mehr ausüben. Im Weiteren leide L.______ unter der ständigen Angst, Komplizen des Täters könnten zurückkehren, weshalb er Fremden gegenüber sehr furchtsam sei. Er leide auch unter Schlafstörungen. Im Universitätsspital seien Angst sowie eine depressive Störung gemischt diagnostiziert worden. Er nehme heute noch Medikamente ein. 15. Trotz sechs Wochen