Am 6. März 2012 reichte auch die Logopädin einen Bericht ein. Sie stellt die klinisch-logopädische Diagnose einer schweren Aphasie. Die Sprache der Beschwerdeführerin habe sich ein wenig verbessert. Die Beschwerdeführerin könne sich besser mitteilen, das Sprachverständnis habe sich ebenfalls verbessert. Sie sei jedoch nach wie vor in allen sprachlichen Belangen auf Hilfe angewiesen. Die Kommunikation erfolge weiterhin vorab passiv durch Frage-Antwort-Strategie. Ab und zu vermöge sie spontan etwas zu erzählen, zu umschreiben. Die Beschwerdeführerin suche die Kommunikation, frage auch Dinge, welche nicht-situational seien.