Hemisyndrom sei regredient, es bestehe jedoch weiterhin eine schwere Sprachstörung sowie eine verminderte Belastbarkeit. Die Beschwerdeführerin werde logopädisch, ergo- und physiotherapeutisch behandelt. Seit dem 1. Mai 2011 bis auf Weiteres bestehe eine Arbeitsunfähigkeit zu 100 Prozent. Mit einer Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit könne wahrscheinlich nicht gerechnet werden (Vorakten S. 122 ff.). Im Verlaufsbericht vom 29. April 2012 gab der Hausarzt an, die Motorik habe sich nur leicht gebessert. Insgesamt sei der Gesundheitszustand als stationär zu bezeichnen. Die Arbeitsunfähigkeit betrage weiterhin 100 Prozent; Potential für eine berufliche Wiedereingliederung bestehe nicht.