{"Signatur": "FR_TC_011", "Spider": "FR_Gerichte", "Datum": "2015-02-04", "PDF": {"Datei": "FR_Gerichte/FR_TC_011_605-2012-481_2015-02-04.pdf", "URL": "https://entscheidsuche.ch/fr_helper/download.php?pfad=/tribunavtplus/ServletDownload/605_2012_481_f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b6413bdd8067bbd831a64b687ce1b0aa1bf4ec0c91a118b6be84528a537fb79e87aa97ce5af6c7e21d0f35f5079faf4bd636&path=f18a529ee8848b75abde07209eae3fd7a9c7a11cf75c501d10a9f97e42c6b6413bdd8067bbd831a64b687ce1b0aa1bf4ec0c91a118b6be84528a537fb79e87aa97ce5af6c7e21d0f35f5079faf4bd636&pathIsEncrypted=1&dossiernummer=605_2012_481", "Checksum": "2d6fbccf722bc749336aac9120625966"}, "Scrapedate": "2026-02-05", "Num": ["605 2012 481"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "it"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Sozialversicherungsgerichtshöfe 04.02.2015 605 2012 481"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour des assurances sociales 04.02.2015 605 2012 481"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Freiburg Kantonsgericht Sozialversicherungsgerichtshöfe"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Fribourg Tribunal cantonal Cour des assurances sociales"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Friburgo  Sozialversicherungsgerichtshöfe"}, {"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "II. Sozialversicherungsgerichtshof"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Entscheid des II. Sozialversicherungsgerichtshofes des Kantonsgerichts | Invalidenversicherung"}], "ScrapyJob": "446973/26/2225", "Zeit UTC": "05.02.2026 04:22:20", "Checksum": "bad045013c4ce3288b1b8e5862337a60", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Freiburg Kantonsgericht Sozialversicherungsgerichtshöfe 04.02.2015 605 2012 481\nRegeste:\nEntscheid des II. Sozialversicherungsgerichtshofes des Kantonsgerichts | Invalidenversicherung\n\n6. Der Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 19. Februar 2013 die teilweise\nunentgeltliche Rechtspflege gewährt; diese umfasst – infolge der hälftigen Kostenübernahme\ndurch die Gewerkschaft des Ehemannes der Beschwerdeführerin – 50 Prozent der Verfahrensund 50 Prozent der Vertretungskosten (605 2012 482).\n\nUnter Berücksichtigung von Art. 146 ff. des Gesetzes vom 23. Mai 1991 über die\nVerwaltungsrechtspflege (VRG; SGF 150.1), des Tarifs vom 17. Dezember 1991 über die\nVerfahrenskosten und Entschädigungen in der Verwaltungsjustiz (SGF 150.12) sowie der am 21.\nSeptember 2013 eingereichten Kostennote ist Fürsprecher Ismet Bardakci in seiner Funktion als\nKantonsgericht KG\n\nSeite 13 von 13\n\namtlicher Rechtsbeistand eine Entschädigung von 1‘602 Franken (17,8 Stunden à 180 Franken;\ndavon 50 Prozent) zuzusprechen. Zu diesem Betrag kommen die Auslagen von 233.80 Franken\n(50 Prozent von 467.60 Franken) sowie die Mehrwertsteuer in der Höhe von 146.90 Franken (8\nProzent von 1‘835.80 Franken). Die Entschädigung im Umfang von 1‘982.70 Franken ist durch den\nStaat zu übernehmen.\n\nDie Gerichtskosten werden auf 800 Franken festgesetzt. Angesichts der teilweise gewährten\nunentgeltlichen Rechtspflege werden die Gerichtskosten zur Hälfte (400 Franken) der\nBeschwerdeführerin auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. Der\nRestbetrag (400 Franken) wird aufgrund der teilweise gewährten unentgeltlichen Rechtspflege\nnicht erhoben.\n\nDer Hof erkennt:\n\nI. Die Beschwerde wird abgewiesen.\n\nII. Die Gerichtskosten werden auf 800 Franken festgesetzt. Sie werden zu einem Betrag von\n400 Franken A.________ auferlegt und mit dem von ihr geleisteten Kostenvorschuss\nverrechnet. Der Restbetrag von 400 Franken wird aufgrund der teilweise gewährten\nunentgeltlichen Rechtspflege nicht erhoben.\n\nIII. Fürsprecher Ismet Bardakci wird im Rahmen der gewährten teilweisen unentgeltlichen\nRechtspflege (Verfügung vom 19. Februar 2013) eine Entschädigung von 1‘602 Franken,\nzuzüglich Auslagen von 233.80 Franken sowie Mehrwertsteuer von 146.90 Franken (8\nProzent von 1‘835.80 Franken) zugesprochen. Der Totalbetrag von 1‘982.70 Franken geht\nzu Lasten des Staates Freiburg.\n\nIV. Zustellung.\n\nGegen diesen Entscheid kann innerhalb einer Frist von 30 Tagen ab Erhalt beim Bundesgericht,\nSchweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten\neingereicht werden. Diese Frist kann weder verlängert noch unterbrochen werden. Die\nBeschwerdeschrift muss in drei Exemplaren abgefasst und unterschrieben werden. Dabei müssen\ndie Gründe angegeben werden, weshalb die Änderung dieses Urteils verlangt wird. Damit das\nBundesgericht die Beschwerde behandeln kann, sind die verfügbaren Beweismittel und der\nangefochtene Entscheid mit dem dazugehörigen Briefumschlag beizulegen. Das Verfahren vor\ndem Bundesgericht ist grundsätzlich kostenpflichtig.\n\nFreiburg, 4. Februar 2015/dki\n\nPräsident Gerichtsschreiberin-Berichterstatterin\nKantonsgericht KG\nSeite 14 von 2\n"}