Klinisch gesehen bestehe ein sehr guter Allgemeinzustand. Der Beschwerdeführer sei kardiologisch kompensiert und auch in Bezug auf die kardiale Medikation gut eingestellt. Wegen hohen kardiovaskulären Risikofaktoren (schwerer Nikotinabusus, behandelte, arterielle Hypertonie, mässige Adipositas, positive Familienanamnese) empfahl er jährliche kardiologische Nachkontrollen. Damit bestand in kardiologischer Hinsicht keine langfristige Einschränkung der Arbeitsfähigkeit, sondern einzig während den ersten zwei Wochen nach dem Herzinfarkt.