Auch er wies auf ein gemischtes Schlafapnoe-Syndrom hin, welches zu Herzinsuffizienz oder Herzrhythmusstörungen führen könne, was hier aber nicht der Fall sei. Der Beschwerdeführer habe weder die CPAP-Masken- noch die CS-Therapie vertragen und deshalb abgelehnt. Weiter konnte er die noch von seinem Fachkollegen vermutete pulmonal-arterielle Hypertonie ausschliessen. Subjektiv gebe der Beschwerdeführer an, seit dem Herzinfarkt in einem sehr schlechten Allgemeinzustand zu sein. Dies stimme nicht mit den objektiven Befunden überein. Klinisch gesehen bestehe ein sehr guter Allgemeinzustand.