werden eine depressive Reaktion in Übergang zu leichter bis mittelgradiger depressiver Episode (F42.21/F32.0/F32.1), eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung (F45.4), sowie akzentuierte Persönlichkeitszüge (Z73.1) genannt. Gegen eine schwere depressive Episode spreche die nicht vorhandene Suizidalität. Zudem zeigten sich auch Anteile einer gewissen Störung der Impulskontrolle. Es gäbe auch Hinweise zur Entstehung einer psychosomatischen Überlagerung im Sinne einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung. Auffallend sei, dass akute Lebensprobleme zu einer grotesken Verstärkung der Schmerzen führe.